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<pre>Die starke Bilanz der Bremer sorgt dabei vor allem deshalb für Erstaunen, weil sich die TSG daheim ansonsten kaum einmal eine Blöße gibt — entsprechend war der Champions-League-Aspirant auch in der zurückliegenden Saison ohne jede Niederlage durchgekommen.  <p> Letztlich haben die Gastgeber in den vergangenen Wochen aber einfach zu wenig geboten, um nun als großer Favorit in das Verfolgerduell zu starten; selbst gegen den notorisch auswärtsschwachen VfL kommt Königsblau nach unserer Prognose nicht über einen Teilerfolg hinaus.  <p>  Entsprechend gehört schon ein gehöriger Schuss wohlmeinender Optimismus dazu, an die von den Knappen erhofften Lerneffekte zu glauben. Seit der im Vorjahr im Kraichgau kassierten 1:2-Niederlage dürften sich die jeweiligen Leistungskurven kaum spürbar nähergekommen sein. <p> Die TSG verlor damit erstmals seit achteinhalb Monaten wieder ein Bundesliga-Spiel (zuletzt am 1Mai 2016 gegen Schalke). Auch, weil sie zum 7. Mal in dieser Saison eine Führung verspielten — so oft wie kein anderes Team. <p>  Während sich Werder auch nach dem Fehlschlag in Freiburg mit nunmehr je zwei Siegen, Remis und Niederlagen noch immer im Mittelfeld der Rückrunden-Tabelle platziert, hat im neuen Jahr kein anderer Verein weniger als der Hamburger SV zu Stande gebracht.  </pre>


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<pre>Darüber hinaus kommt es zwischen Werder Bremen und dem FC Schalke 04 zum insgesamt 9Mal zu einer Bundesliga-Partie mit Beteiligung der zwei Traditionsklubs. Hier von einem richtigen Klassiker zu sprechen, wäre sicher nicht übertrieben. Die Buchmacher rechnen mit einer überaus spannenden Begegnung.  <p> Weiters sind für die Partie gegen die Niedersachsen Sebastian Langkamp, Jaroslav DrobnÃ½ und Kevin Möhwald fraglich. Man darf also gespannt sein, mit welcher Formation die Bremer in das erste BL-Spiel dieser Saison gehen werden.  <p>  Dabei wäre es alles andere als vermessen, würde Werder das aussprechen, was in Stuttgart sportlich ohnehin das Ziel sein muss: nämlich drei Punkte. <p> Als wäre das nicht genug gewesen, zog sich der Franzose einen Muskelbündelriss zu und fällt für mehrere Wochen aus. Zudem flog Erik Thommy mit Gelb-Rot vom Platz und ist für die Partie gegen die Hertha gesperrt. <p>  Entsprechend sehe ich die Hertha mit wesentlich größeren Siegchancen als es die Quoten (verbreitet oberhalb von 4,00) vermuten lassen.  </pre> 


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<pre> „Wir waren nicht mutig genug in der ersten Halbzeit, haben zu viele Räume gegeben und kamen immer zu spät. Das war ausschlaggebend.“  <p> „Wir müssen insgesamt in fast allen Bereichen noch besser werden – Das werden wir aber auch!“  <p>  „Wir haben ein schönes 1:0 gemacht, danach auch mehrere Chancen gehabt, die Führung auszubauen – aber in dem Moment, als wir stabiler geworden sind, bekommen wir das 1:Das war nicht optimal für uns“, so Hasenhüttl weiter. <p>  Vor der Heimpartie gegen Stuttgart sollte die Mannschaft allerdings nicht allzu euphorisch werden. <p>  „Es hat die glücklichere und nicht die bessere Mannschaft gewonnen“, sagte Torwart Rene Adler, der im Sommer ablösefrei vom HSV nach Mainz wechselte.  </pre>


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<pre> Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten.  <p> Im Weser-Stadion gab es für den VfB in den letzten Jahren allerdings nichts zu holen. Der letzte Auswärtssieg in Bremen gelang im September 2006 (3:2, Anm.), seither schaffte Stuttgart lediglich vier Remis.   <p> Sogar Sportvorstand Klaus Allofs, der seinen Trainer mehr als drei Jahre lang gegen jedwede Kritik verteidigte, schien mit seiner Geduld am Ende: <p>  Damit haben die Wolfsburger nun genauso viele Siege auf ihrem Konto wie in der gesamten letzten Hinrunde.  <p> Obwohl sich die Mannschaft von Julian Nagelsmann so schnell nicht schrecken lässt, wird Werder doch als derzeit ärgerlichster Angstgegner gefürchtet; bei ihren letzten sechs Gastspielen in Sinsheim nahmen die Norddeutschen immer etwas mit (4 Siege, 2 Unentschieden).  </pre>


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<pre> Während die an der Elbe gastierenden Fohlen auch selbst noch immer dringend auf Punkte im Kampf um das europäische Geschäft angewiesen sind, schaut in der Volkswagen-Arena lediglich der bereits als Absteiger feststehende FC Köln vorbei.  <p> Video: Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann war nach dem 2:2-Remis in Leverkusen, bei dem die TSG zwei Mal einen Rückstand ausgleichen konnte, vor allem mit der Moral seiner Mannschaft zufrieden. (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)  <p>  Am vergangenen Wochenende schafften die Werderaner ein Last-Minute-Remis in Berlin bei Hertha BSC. <p>  Selbst die allseits bekannte Auswärtsschwäche der Breisgauer dürfte die Ausgangssituation für die allmählich verzweifelnden Gastgeber kaum verbessern: Derartige Vorlagen hatte der VfL in den letzten Wochen auch schon gegen Bremen und die Berliner Hertha nicht zu nutzen gewusst.  <p> Aber der Mann, diese Krise lösen sollte — namentlich BVB-Coach Peter Bosz — liefert bislang kaum Lösungsansätze. „Wir haben noch sechs, sieben Monate bis zum Saisonende. Wir werden es schaffen, alles wieder zum Guten zu wenden“, versicherte er treuherzig.  </pre>


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